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Stellung der Osteopathie
In Deutschland gehört die Osteopathie zu den noch relativ jungen Behandlungsformen. Über Großbritannien, Frankreich und Belgien, die über eine lange osteopathische Tradition verfügen, hat die Therapie ihren Weg in die Bundesrepublik gefunden. Während bei unseren Nachbarn die Arbeit von Osteopathen bereits gesetzlich geregelt und der Beruf anerkannt ist, fehlt diese vollständige Anerkennung noch in Deutschland. Dennoch gibt es auch hierzulande die Möglichkeit zur rechtmäßigen Ausübung. In Hessen regelt etwa die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung (WPO) Osteopathie die Ausbildung für Physiotherapeuten, medizinische Bademeister, Masseure und Heilpraktiker. Zudem können Ärzte und Heilpraktiker mit entsprechender Ausbildung ihre Patienten osteopathisch behandeln. Auch wenn der Heilmittelkatalog der gesetzlichen Krankenkassen Osteopathie noch nicht als Leistung vorsieht, bezuschussen immer mehr Kassen freiwillig osteopathische Behandlungen. Gleichzeitig setzen sich zahlreiche Organisationen und Verbände für eine gesetzliche Regelung und hohe Ausbildungsstandards ein. Als Freie Akademie für Osteopathie unterstützen wir diesen Weg. Ganz bewusst bieten wir mit unseren Seminaren und dem Zertifikatsstudium Fortbildungen an, die in Umfang und Qualität auch künftigen Regelungen gerecht werden können.
Osteopathie ist vielfach bewährt und erfreut sich wachsender Beliebtheit, doch noch fehlt in Deutschland eine vollständige gesetzliche Anerkennung, wie in anderen Ländern.